Freitag, 26. Mai 2017

[Rezension] Lauren Conrad - L.A. Candy

Autor: Lauren Conrad

Originaltitel: L.A. Candy

Seitenanzahl: 318 Seiten

Preis: 10,00€

Gerne: Roman/Jugendroman

Reihe: 1. einer Trilogie

Verlag: Planet girl

Einband: Broschiert


 Los Angeles, die Stadt der Träume! Hier gibt es die heißesten Klubs, die coolsten Typen und die angesagtesten Designer! Jane und ihre beste Freundin Scarlett sind total happy – endlich kann ihr neues Leben beginnen. Kaum angekommen, wird schon der erste Traum wahr: Ein TV-Produzent will sie in seiner neuen Reality-Soap haben. Doch schon bald bemerkt Jane: Das Leben im Rampenlicht ist nicht nur Glamour... 

Das Cover ist sehr unspektakulär, dass passt weder zum Titel noch zur Handlung. Die Herze sehen gut aus sowie das Rote Herz in der Mitte. Die Aufschrift ist schön groß und der Kursive Titel passt perfekt zum weißem Hintergrund. Aber ich muss sagen, ich hätte vom Cover mehr erwartet, was auch eventuell dazu passen könnte. Keiner wird jemals drauf kommen das es was mit einer Reality Show zu tun hat.
 
Als ich das Buch gesehen habe, wollte ich unbedingt mal lesen, weil es sich gut anhörte. Die ersten Seiten verliefen mit einem purem Kopfschüttelnd. Der Klappentext ließ sich auf eine gute Geschichte hoffen, was natürlich ein Reinfall war, die Realität weicht vollkommen ab. 
Ich weiß nicht was sich Lauren Conrad dabei gedacht hat, jungen Lesern so von der Normalität zu schreiben die scheinbar sehr unrealistisch scheint.
 
Die ersten 100 Seiten gingen nur um Scarlett und Jane, was eigentlich doch recht realistisch klang aber dann kam die Wendung dieses Buches... die Dreharbeiten.
 Mir ging das dauernde Hollywood Klischee auf den Zeiger, dauernd werden die Kameras erwähnt, die Protagonisten sind kaum alleine, kaum passiert was außer am Ende. Klar, gibt es paar Szenen die echt lustig sind und aufregend aber so unrealistisch klingt.
 
Die Protagonisten Jane, Scarlett, Madison, Gaby und die Nebenfigure Dana, Trevor und Jesse waren alle teils echt unterschiedlich ausgearbeitet, wobei ich sagen muss das Jesse und Madison echt nervig sind. Madison möchte immer Recht behalten und gut aussehen, Hauptsache Markensachen und im Rampenlicht. Jesse ist eher der mit Frauen gerne Rumhängt und auch in der Vergangenheit ziemlich viele Frauengeschichten erlebt hatte.
Ich habe mich teilsweise über manche Protagonisten aufgeregt und mich gefragt, wie kann man so sein, so nervig und falsch. 
 
Der Schreibstil ist flüssig, man hat keine Probleme beim lesen, die Seiten sind für ein gewöhnliches Buch groß, sodass man bisschen länger beim lesen braucht als gedacht. Man kommt dennoch schnell vorran. 

Ich hasse es einfach, wenn das Ende so offen bleibt und es kein deutsches Buch (Nach meiner Recherche sind die anderen beide Teile auf englisch) vorhanden ist. Das ärgert mich ziemlich. Ich hab das Ende auch gar nicht verstanden, es ging so schnell, dass man die paar Seiten am Ende des Buches nochmal lesen muss um genau zu verstehen, was überhaupt vorgefallen ist. Ich weiß gar nicht ob ich nach dieser Enttäuschung, es Wert ist Geld für die anderen Teile zu investieren. 😕

 Im großen und ganzen hat es mir Solala gefallen, teils ist echt unrealistisch. Manche gefallen es, manche nicht. Meines betrachtens empfehle ich das jedem der gerne solche Hollywood Geschichten ließt oder gerne das Rampenlicht mag. Das Buch würde ich jetzt nicht wieder lesen oder zur meinen 'Lieblingsbücher' stellen, da ich ehrlich gesagt auch was anderes erwartet habe. 

 




 

 

1 Kommentar:

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